Aktivlautsprecher vom Marktführer Backes & Müller2017-05-01T00:04:52+00:00

Aktivlautsprecher

Marktführer Backes & Müller

Schon Anfang der 70er Jahre führte eine herausragende Innovation, die Membranregelung, zur Gründung von Backes & Müller. Seither baut Backes & Müller aktive Lautsprecher mit dieser Technologie. Weitere Innovationen erlaubten ab den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, die Raumakustik des Abhörraums beim Einstellen des Lautsprechers sinnvoll mit einzubeziehen. Im letzten Jahrzehnt wurden gleich mehrere zum Teil patentierte Innovationen entwickelt und in Produkten umgesetzt, die intensiv die Impulswiedergabe verbesserten und an den Hörplatz anpassbar machten. Schlussendlich wurden verschiedene Innovationen zur Abstrahloptimierung entwickelt und umgesetzt.

Made in Germany: Audiophile Werte

Jedes System ist nur so gut wie sein schwächstes Glied. Deshalb legt Backes & Müller größten Wert auf die Qualität aller an der Wiedergabe beteiligten Elemente.

Das Design – Die Gestaltung eines Lautsprechers bestimmt maßgeblich seine Funktion. Fehler in diesem ersten Entwicklungsschritt sind auch durch hohen technischen Aufwand nicht mehr zu kompensieren. Mit diesem Wissen werden sämtliche Lautsprecherdesigns, ab der ersten Skizze, im Hause erstellt.

Das Gehäuse – Alle B&M-Lautsprechergehäuse werden in Deutschland aus einer Hand für Backes & Müller gefertigt. Durch das hohe Maß an Handarbeit kann Backes & Müller flexibel auf Gestaltungswünsche eingehen. So liegt der Anteil von Sonderanfertigungen und Unikaten derzeit bei etwa 40%.

Das Lautsprecherchassis – Alle von B&M eingesetzten Chassis werden in Deutschland, unter Verwendung neuester Materialien, aus einer Hand und nach B&M-Spezifikationen hergestellt. Entsprechende Chassis werden im Hause Backes & Müller Stück für Stück von Hand mit der B&M-Regelungssensorik modifiziert. Diese „kurzen Wege“ ermöglichen es B&M-Lautsprecherchassis für ein Modell, und nicht ein Modell für ein Lautsprecherchassis, zu entwickeln.

Der Verstärker – Die Verstärker und die Signalverarbeitungen aller B&M-Modelle sind ausnahmslos Eigenentwicklungen und werden vom Kleinstbauteil an im Hause produziert. Diese profitieren immer von dem unbestrittenen Systemvorteil eines Aktivlautsprechers: Man weiß um alle Eigenschaften des anzutreibenden Systems bei der Entwicklung und nicht erst im Wohnzimmmer des Hörers, wo Verstärker und Passivlautsprecher erstmalig aufeinandertreffen.

Die Menschen – Ein Lautsprecher ist mehr als die Summe seiner Eigenschaften. Erst der Enthusiasmus einer kleinen Mannschaft von Spezialisten macht aus einem Lautsprecher etwas Besonderes. Unser gesamtes Know-How untersteht am Ende stets nur dem einen Zweck, der künstlerischen Spitzenleistung in der Musik eine Entsprechung in ihrer Wiedergabe zur Verfügung zu stellen.

Folgende Logos kennzeichnen die eingesetzten Techniken:

BM-DMC2.0™

„Dynamic-Membran-Control“

BM-DMC2.0™

Lautsprecher mit diesem Logo sind mit einer Membranregelung ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass der Schallwandler, also die Membran des Chassis, genau dem vorgegebenen Musiksignal folgt, sich somit exakt im Rhythmus des Eingangssignals bewegt.

BM-FIRTEC™

„FIR-Zeitfilter-Technologie“

BM-FIRTEC™

Eine herausragende Technologie, die den Lautsprecher gesamtheitlich optimiert, also das Gehäuse – selbst die Gehäusekanten – die Chassis und die Elektronik im Zusammenspiel sieht. Dazu wird die Impulsantwort des Lautsprechers linearisiert und somit die zeitlichen und tonalen Klangeigenschaften perfektioniert.

NExT

„NEARFIELD EXTENSION“

NExT

Entwickelt, um den Hörer im wahrsten Sinne des Wortes noch näher an das Musikgeschehen seiner Aufnahme heranzuführen. Das abgestrahlte Schallfeld wird mittels einer speziellen Zylinderwellentechnik direkter zum Ohr des Hörers gebracht. Raumreflexionen spielen so eine geringere Rolle.

Hundkatzemaus

DvX

„Direct-Virtual-Coax“

DvX

Ein neu entwickeltes Verfahren zur Ausnutzung der Vorteile einer koaxialen Abstrahlung bei gleichzeitiger Vermeidung der Nachteile. Der Zuhörer kann sich ohne den normalerweise unvermeidlichen Kammfiltereffekt recht frei vor dem Lautsprecher positionieren. Dadurch erweitert sich, bei korrekter Ausrichtung, der Sweetspot in kleinen bis mittleren Abhörräumen – ein wesentlicher Vorteil beim Musikgenuss.

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